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Motorsteuerung

Die gewöhnliche Bauart des Gashebels auf Motor- und Segelyachten, nennt man Einhebelschaltung. Wie der Name sagt, gibt es dabei einen Hebel, der die Richtung des Antriebs steuert. Wird der Hebel aus der Neutralposition nach vorne oder hinten bewegt, so wird das Getriebe in den Vorwärts- oder Rückwärtsgang eingekuppelt und Gas gegeben. Der Propeller fängt an sich zu drehen, je nachdem wie weit der Hebel nach vorne oder hinten geschoben wird. An jedem dieser Hebel sind zwei Bowdenzüge angebracht, welche zum jeweiligen Motor führen.Über den erste Zug, wird die Richtungswahl ans Getriebe übertragen und somit die Drehrichtung des Propellers gewählt. Der zweite Bowdenzug ist für die Einspritzung zuständig und steuert daher die Drehzahl. Außerdem befindet sich eine Vorrichtung am Hebel, sodass Gas gegeben werden kann ohne einzukuppeln, hierzu befindet sich ein Knopf am Hebel. Alternativ kann der Hebel herausgezogen werden, während man ihn nach vorne oder hinten bewegt. Bei einem Schiff mit mehreren Motoren, gibt es jeweils einen Hebel pro Motor. Die Bedienung ist sehr einfach gestaltet, weshalb hier eine Fehlmanipulation praktisch ausgeschlossen ist. Sehr schädlich für das Getriebe ist das abrupte Umschalten von Vorwärts- auf Rückwärtsfahrt.